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Detroit Pistons: Boston Celtics versauen Heimdebüt von Allen Iverson

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Allen Iverson wurde vor seinem ersten Heimspiel im Dienste der Detroit Pistons mit ohrenbetäubendem Lärm begrüßt. Doch die Boston Celtics erwiesen sich als schlechter Gast und vermiesten den Pistons die Partie. Im Topspiel der Eastern Conference setzte sich der Champion mit 88:76 durch. Auch das Überraschungsteam aus Atlanta bleibt weiter auf Erfolgskurs.

Die Boston Celtics haben in Motor City bereits zur Halbzeit wie der sichere Sieger ausgesehen. Konnten die Pistons den ersten Abschnitt noch mit 19:17 für sich entscheiden, drehte der amtierende Champion im zweiten Viertel mächtig auf und stellte mit dem 30:10 die Weichen auf Sieg. Mit 47:29 aus Sicht der Celtics ging es in die Pause.

Allen stiehlt Supertrio die Show
Nach dem Wideranpfiff ließ Boston nichts anbrennen und verwaltete das Ergebnis bis zum Ende. Bei den Celtics erwischten Kevin Garnett (8 Punkte) und Paul Pierce (7 Punkte) keinen guten Tag. Besser lief es bei Ray Allen (17 Punkte), der hinter Tony Allen (23 Punkte) zweitbester Scorer wurde.

Allen Iverson beendete sein Heimdebüt mit 10 Zählern, 4 Rebounds und 4 Assists. Tayshaun Prince wurde mit 23 Punkten Topscorer. Die Pistons (4:2) liegen im Osten auf dem 4. Platz, während die Celtics (6:1) Zweiter sind.

Hawks weiter ungeschlagen
Die Führung haben weiter die Atlanta Hawks (5:0) inne. Beim Liganeuling Oklahoma Thunder feierten die Hawks mit dem 89:85 ihren fünften Sieg und bleiben weiter ungeschlagen. Joe Johnson erzielte mit 25 Punkten die meisten Zähler der Partie.

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