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Boston Celtics und L.A. Lakers bauen Führung aus

Mit wenig Mühe haben die Boston Celtics das Spitzenspiel in der Eastern Conference gegen die Detroit Pistons gewonnen. Im Westen haben dagegen die Los Angeles Lakers ihre Vormachstellung untermauert.

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Nach einem Spiel Sperre kehrte bei den Boston Celtics Kevin Garnett zurück in die Starting Five und steuerte 15 Punkte beim 98:80-Sieg gegen die Pistons bei. Die Gäste aus Motown konnten dem amtierenden Meister nur im ersten Viertel Paroli bieten (21:21), lagen aber nach dem dritten Spielabschnitt beim Stande von 57:77 aussichtslos zurück.

Rondo schrammt an Double-Double vorbei
Topscorer der Partie wurde Celtics Guard Rajon Rondo, der mit 18 Punkten und 8 Assists nur knapp ein Double-Double verpasste. Für die Detroit Pistons traf Neuzugang Allen Iverson mit 16 Punkten am besten. Die Celtics bleiben mit 11:2-Siegen weiter das Maß aller Dinge im Osten, die Pistons (8:4) belegen den fünften Platz.

Lakers souveräner Erster
In der Western Conference setzten sich die L.A. Lakers mit 105:92 bei den Phoenix Suns durch und bleiben auswärts weiter ungeschlagen. Mit nunmehr 9:1-Siegen rangieren die Kalifornier mit deutlichen Vorsprung vor den Utah Jazz und Denver Nuggets (beide 8:4) weiter auf dem ersten Platz. Die Suns (8:5) sind Fünfter.

Bryant überzeugt
Die Entscheidung zugunsten der Lakers fiel im dritten Viertel, in dem sie ihre knappe 54:50-Halbzeitführung auf 80:67 ausbauten. Kobe Bryant wurde mit 24 Punkten Topscorer, während die Suns in Amare Stoudemire mit 21 Zählern ihren besten Mann hatten.

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