Warriors ärgern Lakers

Überraschung in Los Angeles. Trotz einer beherzten Aufholjagd haben die Lakers eine 111:115-Schlappe gegen die Golden State Warriors kassiert und damit die Führung in der Western Conference an New Orleans abgegeben.

Gerade als die Lakers einen 26-Punkte-Rückstand fast aufgeholt hatten, fanden die Warriors zu alter Stärke zurück. Dabei brachte Stephen Jackson durch zwei versenkte Dreier innerhalb der letzten 40 Sekunden wieder auf die Siegerstraße und zum zehnten Sieg in den letzten 14 Spielen.

Für den Matchwinner gab es nach dem Spiel Lob von höchster Stelle. „Er hat schon die ganze Saison über für uns diese Würfe verwandelt“, sagte Warriors-Coach Don Nelson. „Ich weiß auch nicht, wie er das macht.“

Bryants 36 Punkte zu wenig

Jackson war zusammen mit Monta Ellis mit je 31 Punkten die besten Punktelieferanten für Golden State. Für die Lakers traf Kobe Bryant mit 36 Zählern am häufigsten. „Eigentlich bin ich enttäuscht, dass wir es noch mal so spannend gemacht haben“, meinte Jackson nach dem Duell.

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Während die Lakers nun Zweiter im Westen sind, festigten die Warriors den achten Rang und liegen den Dallas Mavericks dicht auf den Fersen. Dahinter hoffen auch Denver Nuggets noch auf die Playoff-Teilnahme.

Denver siegt in Toronto

Die Nuggets feierten bei den Toronto Raptors einen 109:100-Auswärtserfolg. Insbesondere das All-Star-Duo Allen Iverson (36 Punkte) und Carmelo Anthony (33 Punkte) wussten zu überzeugen und kamen zusammen auf 69 Punkte.

Doch für Coach George Karl war nicht das Duo der siegbringende Faktor. „Die Abwehrleistung von Kenyon Martin gegen Chris Bosh war unglaublich und wurde von Minute zu Minute besser“, fand er lobende Worte für seinen Power Forward.

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