Umzug der SuperSonics perfekt

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Auf zu neuen Ufern! Nach 41 Jahren sind die Seattle SuperSonics Geschichte. Die Stadt Seattle einigte sich mit dem neuen Sonics-Besitzer Clay Bennett über den Weggang des Teams. In Zukunft werden die Heimspiele in Oklahoma City ausgetragen.

Ganz billig wird der Umzug für Bennett aber nicht. Man einigte sich auf eine Entschädigung in Höhe von 45 Millionen Dollar, die der Geschäftsmann Seattle überweisen muss. Die NBA hatte dem Städte-Wechsel schon im Vorfeld grünes Licht gegeben. Streitigkeiten gab es bis zuletzt wegen des noch gültigen Vertrages mit der KeyArena, doch letztlich konnte man sich aber außergerichtlich einigen.

Weitere Rechte für Sonics
Neben dem Millionen-Betrag erhält die Stadt Seattle zusätzlich die Rechte am Team-Namen, dem offiziellen Logo und den Klub-Farben. Damit hat Seattle weiterhin die Chance in Zukunft ein eigenes Team zu erhalten. Sollte das jedoch in den nächsten fünf Jahren nicht eintreten, muss Bennett erneut tief in die Tasche greifen. Dann erhält die Stadt eine weitere Zahlung von 30 Millionen Dollar.

Freude nach harten Verhandlungen
Bennett zeigte sich nach der sechs Tage langen Marathon-Verhandlung sehr erleichtert. „Wir haben es geschafft“, rief er nach der Einigung. „Die NBA kommt nächsten Saison nach Oklahoma City.“ Dennoch sei es nicht einfach gewesen, diesen Schritt zu gehen. „Es war eine sehr harte Erfahrung für alle Beteiligten. Es ist auf beiden Seiten soviel vorgefallen. Missverständnisse und falsche Kommunikation, dass es einfach nur schwierig war.“

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