Terry Porter übernimmt Traineramt in Phoenix

Die monatelange Trainersuche der Phoenix Suns ist beendet. Terry Porter hat das Rennen gewonnen und soll das Team aus Arizona wieder in die NBA-Finals führen.

Der bisherige Coach, Mike D’Antoni, hat schon vor geraumer Zeit seinen Abschied von den Suns bekannt gegeben. Er wird ab der kommenden Saison die New York Knicks trainieren.

Porter erhält Drei-Jahres-Vertrag
Porter, der zuletzt als Assistenz-Trainer der Detroit Pistons arbeitete, wird in Phoenix einen Drei-Jahres-Vertrag über sieben Millionen Dollar erhalten. „Er verfügt über eine großartige Kombination von Führungsqualitäten“, sagte Suns’ General Manager Steve Kerr, der mit Porter zusammen bei den San Antonio Spurs spielte. „Es war wichtig für mich, dass er über Erfahrung als Cheftrainer verfügt. Diese Tatsache war ein entscheidender Faktor.“

Porter war in seiner einzigen Station als Head Coach für die Milwaukee Bucks von 2003 bis 2005 tätig, mit denen der 45-Jährige in zwei Jahren 71 Siege bei 93 Niederlagen feierte.

Porter setzt sich gegen Konkurrenz durch
Aber auch Porter, der 17 Jahre aktiv in der NBA spielte, freut sich auf die kommende Herausforderung. „Ich bin sehr aufgeregt und freue mich schon auf die Zusammenarbeit.“ Neben Porter hatten die Suns auch Elston Turner (Assistenz-Trainer der Houston Rockets), Tyrone Corbin (Assistenz-Trainer der Utah Jazz) und Mark Jackson (ehemaliger NBA-Spieler und TV-Analyst) auf der Kandidatenliste.

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