Ray Allen macht Celtics froh

Der Schlagabtausch zwischen den Boston Celtics und den Detroit Pistons geht weiter! Nachdem Boston Spiel 4 in Detroit klar mit 75:94 verloren hat, feierte das beste Team der Regular Season im heimischen Garden im 5. Spiel einen 106:102-Erfolg. Damit hat die Mannschaft von Coach Doc Rivers wieder die Führung inne und liegt in der Best-of-Seven-Serie der Eastern-Conference-Finals mit 3:2 vorne.

Dabei drehte das Duo Kevin Garnett und Ray Allen besonders auf. Während KG standesgemäß scorte und sich am Ende über 33 Punkte freuen durfte, bot Allen seine wohl bis dato beste Playoff-Leistung der diesjährigen Postseason. Der 32-Jährige verbuchte 29 Punkte und bewies vor allem in der Crunchtime ein ruhiges Händchen.

Allen stoppt Pistons-Aufholjagd
Nachdem die Pistons eine Minute vor Schluss durch einen 9:2-Run drauf und dran waren, die Partie zu drehen, übernahm Allen Verantwortung. Erst sorgte der Shooting Guard durch einen Treffer für das 102:99, bevor er sechs Sekunden vor dem Ende mit zwei verwandelten Freiwürfen sein Team vorentscheidend mit 104:101 in Führung schoss. Der Matchwinner gab sich nach dem wichtigen Sieg bescheiden: „Ich fühle mich deshalb nicht anders, wie wenn ich zehn Punkte erziele und wir gewinnen. Die größte Freude ist das Gewinnen, egal was ich gemacht habe.“

detroit zum Siegen verdammt
Die Pistons hatten dagegen in Richard Hamilton und Chauncey Billups ihre besten Werfer. Hamilton steuerte 25 Zähler bei, Billups kam auf 26. Nun geht die Serie wieder nach Motor-City und Detroit ist zum Siegen verdammt, um die Final-Träume nicht vorzeitig begraben zu müssen.

Hier das Spiel in der Zusammenfassung:
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