Neue Hoffnung bei den Bulls

Können die Bulls eine verkorkste Saison doch noch retten? Möglich wäre es, dank des wichtigen 103:94-Sieges gegen die Atlanta Hawks. Dadurch liegt Chicago in der Eastern Conference nur noch zwei Spiele hinter den Hawks (30 Siege, 40 Niederlagen), die auf dem begehrten achten Platz liegen.

Die Bulls (28:42) sind ihrerseits Elfter und liegen noch hinter den New Jersey Nets (30:41) und den Indiana Pacers (29:42). Dass die Hoffnungen wieder aufkeimen, hat das Team von Coach Jim Boylan vor allem Power Forward Drew Gooden zu verdanken. Der Neuzugang aus Cleveland kam auf 31 Punkte und holte 16 Rebounds. „Ich habe mich zuletzt sehr wohl gefühlt. Zu Beginn hatte ich noch Anpassungsprobleme, aber mittlerweile sitzen die Würfe von außen“, freute sich Gooden nach der Partie.

Trio im Osten schon durch
Im Osten haben mittlerweile schon drei Teams das Playoff-Ticket sicher. So dürfen die Boston Celtic, die Detroit Pistons und die Orlando Magic ihr Augenmerk auf die Playoffs richten. Dabei ging die Generalprobe für die Magic in die Hose. In eigener Halle unterlag das Team aus Florida den San Antonio Spurs mit 97:107. Spurs-Spieler Manu Ginobili war mit 28 Zählern der treffsicherste Akteur des Spiels.

Generell sind die Topteams im Westen gut drauf. Die New Orleans Hornets haben dank des 114:106-Erfolges bei den Pacers die L.A. Lakers wieder vom ersten Platz verdrängt. Den Sieg für die „Hornissen“ sicherte vor allem das Duo David West (35 Punkte, 16 Rebounds) und Chris Paul (31 Punkte, 14 Assists).

Die Utah Jazz haben dagegen durch den lockeren 128:104-Heimsieg gegen die Charlotte Bobcats den vierten Rang in der Western Conference verteidigt. Dabei erwischte Carlos Boozer mit 28 Zählern und 13 Rebounds einen guten Tag.

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