Mavericks: Wieder Wirbel um Josh Howard

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Wenn Josh Howard in den letzten Monaten den Weg in die Gazetten gefunden hat, dann meistens nur wegen seines Fehlverhaltens. Erst gab der Spieler der Dallas Mavericks zu, gelegentlich Marihuana zu rauchen, dann feierte er nach einer Playoff-Niederlage gegen die Hornets eine große Geburtstagsparty und zuletzt wurde er wegen eines Straßenrennens verhaftet. Doch bei einem Wohltätigkeits-Footballspiel von NBA-Kollege Allen Iverson, folgte der nächste Aussetzer.

Dabei dürfte Howard diesmal das patriotische Herz der US-Amerikaner getroffen haben. Denn die Nationalhymne kam beim 28-Jährigen überhaupt nicht gut an.

„Es läuft gerade der Star-Spangled Banner. Ich zelebriere diesen Scheiß nicht. Ich bin schwarz“, sagte Howard während er bei der Hymne von einer Handykamera gefilmt wurde (siehe Video). Anschließend äußert er sich auch noch zum demokratischen US-Präsidentschaftskandidaten Barack Obama, was aber kaum zu verstehen ist.

Die Mitteilung über den nächsten Aussetzer von Howard dürfte bei den Mavs-Bossen nicht gut angekommen sein. Nun will man den 28-Jährigen scheinbar noch erziehen. „Wir werden im anstehenden Trainings Camp an seinem Auftreten und seinem Verhalten in den Medien arbeiten. Ich habe ihm erklärt, dass Handy-Kameras nicht dein Freund sind“, sagte Mavs-Besitzer Mark Cuban der Lokalzeitung „Dallas Morning News“.

Man darf gespannt sein, ob diese Maßnahme bei Howard anschlägt…

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