Mavericks vor dem Aus – Lebenszeichen der Suns

Die Dallas Mavericks stehen kurz vor dem erneuten Playoff-Aus in der ersten Runde. In der Best-of-Seven-Serie liegen die Teaxaner gegen die New Orleans Hornets nun mit 1:3 zurück. Noch eine Pleite und Nowitzki und Co. können schöner früher als erhofft in den Urlaub fahren. Gleiches gilt für die Phoenix Suns, denen gegen die San Antonio Spurs aber immerhin der erste Sieg gelang.

Im American Airlines Center waren es die Mavs, die den besseren Start erwischten. Doch nach dem die Hausherren das erste Viertel noch mit 30:23 gewannen, brachen sie förmlich ein. 14 Punkte im zweiten Viertel waren die Folge bei einer ganz miesen Wurfquote. Zur Halbzeit führten die Hornets knapp mit 48:44. Nach der Pause zog New Orleans davon und gewann am Ende ungefährdet mit 97:84 – der erste Sieg in Dallas seit Januar 1998.

Nowitzki gut…
Überragender Spieler auf dem Parkett war David West, der mit 24 Punkten zum Matchwinner avancierte. Auch Chris Paul trumpfte auf und unterstrich mit 16 Punkten, acht Assists und sieben Rebounds seine MVP-Ambitionen. An Dirk Nowitzki lag es aber nicht, das Dallas kurz vor dem Aus steht. Der 29-Jährige lieferte mit 22 Punkten, 13 Rebounds und drei Assists. Auch auf Jason Terry (20 Punkte) und Brandon Bass (zwölf Punkte, neun Rebounds) war wieder Verlass.

Hier das Spiel in der Zusammenfassung:
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…Kidd und Howard indiskutabel
Doch dagegen war der Auftritt von Jason Kidd und Josh Howard unterirdisch. Howard traf ganze drei seiner 16 Würfe und kam somit auf sechs Punkte. Genauso inakzeptabel war die Vorstellung von Kidd. Der Point Guard beendete die Partie mit mageren drei Punkten (1/6 aus dem Feld), vier Rebounds und drei Assists. Sieben Minuten vor Ende wurde Kidd wegen eines unsportlichen Fouls auch noch disqualifiziert. Passend zu seiner Leistung.

Neue Hoffnung für Suns
Dagegen dürfen sich die Phoenix Suns über ihren ersten Sieg gegen die San Antonio Spurs freuen. Durch den klaren 105:86-Erfolg verkürzte das Team aus Arizona auf 1:3. Bester Mann der Suns war der Franzose Boris Diaw, der mit 20 Punkten, zehn Rebounds und acht Assists nur knapp ein Triple-Double verpasste.

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