Mavericks bleiben auf Kurs

Die Mavericks sind weiter voll auf Playoff-Kurs. Zwei Tage nach dem nervenaufreibenden 105:98-Sieg bei den Phoenix Suns bot Dallas gegen die Seattle SuperSonics aber nur Magerkost. Doch es reichte und die Texaner setzten sich mit 99:83 gegen das Kellerkind aus der Western Conference durch.

Doch das Endergebnis täuscht über den Spielverlauf hinweg. Die Mavs hatten in der Anfangsphase Mühe, in die Partie zu finden und zur Mitte des dritten Viertels lagen sie „nur“ mit 70:63. Doch dann drehte wieder einmal Dirk Nowitzki auf und brachte sein Team mit sieben Punkten in Folge auf die sichere Siegerstraße. Zum Ende der Begegnung konnte sich Mavs-Coach Avery Johnson erlauben, seinen Star-Spieler vom Parkett zu nehmen um ihn zu schonen. Bis zu seinem Feierabend steuerte Nowitzki in 26 Minuten elf Punkte und zwölf Rebounds bei. Jason Terry war genau wie Earl Watson auf Seiten der SuperSonics mit 22 Zählern treffsicherster Akteur.

„Können uns keine Ausrutscher leisten“
Trotz der spielerisch wenig überzeugenden Vorstellung freute sich Terry über den wichtigen Sieg: „Jedes Spiel ist wichtig für uns. Wir können uns keinen Ausrutscher leisten, vor allem in den Heimspielen. Seattle hatte nichts zu verlieren. Da weiß man, dass sie hart spielen werden. Wir mussten nur noch härter sein.“

Dallas hat weiterhin als Siebter im Westen bei noch vier Spielen weiter zwei Siege Vorsprung auf die Denver Nuggets und Golden State Warriors. Die Verfolger fuhren ihrerseits Siege ein. Denver gewann gegen die L.A. Clippers mit 117:99, Golden State lieferte sich beim 140:132-Erfolg gegen die Sacremento Kings eine wahre Offensivschlacht.

Am Donnerstag empfängt Dallas die Utah Jazz im heimischen American Airlines Center. Die letzten drei Gegner lauten Portland, Seattle und New Orleans. Aufgrund des Vorsprungs brauchen Nowitzki & Co. Nur noch zwei Siege.

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