Lebenszeichen der Mavericks

Dank eines überragenden Dirk Nowitzki können die Dallas Mavericks im Kampf um die nächste Playoff-Runde wieder Hoffnung schöpfen. Nachdem die ersten beiden Spielen in New Orleans sang- und klanglos verloren wurden, siegten die Texaner im heimischen American Airline Center mit 97:87. Somit steht es in der Best-of-Seven-Serie nur noch 1:2.

„Dirkules“ war mit 32 Punkten und 19 Rebounds der Matchwinner für die Mavs, die somit zum 14. Mal in Folge gegen die Hornets daheim gewinnen konnten. „Wir haben viel aggressiver gespielt und in der Verteidigung mehr gearbeitet. Das hat uns sehr geholfen“, sagte Nowitzki. „In den ersten beiden Spielen haben wir keinen Mavericks-Basketball gespielt. Das war diesmal anders.“

Endlich Kampfgeist
Endlich konnte Dallas auch kämpferisch überzeugen und ging aggressiv zu Werke. „Man hat schon zu Beginn bei Nowitzki gesehen, was auf dem Spiel stand“, sagte Hornets-Coach Byron Scott. „Dallas hat die Mentalität eines Spiel 7 gehabt, wir eines Spiel 3.“

Terry überzeugt – Paul kaltgestellt
Neben Nowitzki wusste vor allem aber auch Jason Terry zu überzeugen. Der Guard ersetzte Jerry Stackhouse in der Starting Five – ein Schachzug von Dallas-Coach Avery Johnson, der voll aufging. Zum einen war Terry mit 22 Punkten zweitbester Mavs-Werfer, zum anderen war Hornets-Superstar Chris Paul gänzlich abgemeldet. Der 23-Jährige kam zwar auf 16 Punkte, traf aber nur vier von 18 Würfen aus dem Feld. Auch ein Verdienst von Terry’s Defense. Für die Hornets traf Jannero Pargo von der Bank kommend am meisten. Gleich seine ersten sieben Würfe saßen und am Ende standen 30 Punkte zu Buche.

„Viele haben uns schon abgeschrieben, aber wir glauben an uns. Die Serie ist noch lange nicht zu Ende“, schöpft nicht nur Jason Kidd neuen Mut.

Hier das Spiel in der Zusammenfassung:
[youtube DO-mBzhIRk]

You must be logged in to post a comment Login

Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessern. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.