L.A. Lakers gewinnen Meistertitel – Kobe Bryant erstmal Finals-MVP

Die L.A. Lakers haben sich souverän den NBA-Titel gesichert. Das Team aus Kalifornien gewann Spiel 5 bei den Orlando Magic mit 99:86 und entschied die Best-of-Seven-Serie klar mit 4:1. Kobe Bryant ist nun endgültig am Ziel seiner Träume.

Denn der 30-Jährige wurde zum ersten Mal in seiner Karriere zum Finals-MVP gekürt. In seinen bisherigen drei Meisterschaften schnappte ihm sein damaliger Teamkollege Shaquille O’Neal immer wieder die Auszeichnung weg.

Diesmal führte an Bryant aber kein Weg vorbei, der in den fünf Finalspielen gegen Orlando im Schnitt 32,4 Punkte und 7,4 Assists lieferte. „Ich hätte erzählen können, dass ich auch ohne Shaq gewinnen kann, bis ich grün und blau bin, aber die Stimmen verstummen erst, wenn man tatsächlich etwas dagegen unternimmt“, erklärte der Guard auf „ESPN“..

Zudem ist Lakers-Coach Phil Jackson mit nunmehr 10 Meistertiteln der erfolgreichste Trainer der NBA-Geschichte. Sechsmal gewann der 63-Jährige mit den Chicago Bulls und nun viermal mit den Los Angeles Lakers den Titel. Insgesamt haben die Lakers nun zum 15. Mal die Meisterschaft gewonnen. 

Zwar spricht das 4:1 gegen die Orlando Magic eine klare Sprache, doch wenn man sich die Ergebnisse anschaut, wäre auch durchaus mehr für Dwight Howard und Co. zu holen gewesen.

Die Ergebnisse in chronologischer Reihenfolge:

Spiel 1: 100:75 für Lakers (1:0)
Spiel 2: 101:96 nach Verlängerung für Lakers (2:0)
Spiel 3: 104:108 für Magic (2:1)
Spiel 4: 99:91 nach Verlängerung (3:1)
Spiel 5: 99:86 für Lakers (4:1)

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