„L.A. Bryant“ zwingt Utah in die Knie

Die L.A. Lakers nehmen Kurs Richtung Titel. Angeführt von einem überragenden Kobe Bryant gewannen die Lakers das erste Spiel im Western-Conference-halbfinale gegen die Utah Jazz mit 109:98.

Bryant war dabei mit 38 Punkten, sechs Rebounds und sieben Assists der Dreh- und Angelpunkt der Kalifornier. Das wussten auch die Jazz, die Bryant immer wieder frühzeitig foulten und an die Linie schickten. Doch der 29-Jährige behielt im Stile eines MVP die Nerven und netzte 21 seiner 23 Freiwürfe ein. „Die muss man einfach treffen. Es ist eine Verpflichtung, diese Chance auch zu nutzen“, sagte Bryant nach seiner tollen Vorstellung.

Bryant bekommt MVP-Titel
Generell spielt Bryant mal wieder ein bärenstarke Saison, und dieses wird nun offenbar gewürdigt. Denn wie die „Los Angeles Times“ berichtet, soll dem Shooting Guard der Lakers kommende Woche die Trophäe des wertvollsten Spielers (MVP) von Liga-Chef David Stern überreicht werden. Somit würde Bryant den letztjährigen MVP Dirk Nowitzki beerben.

Doch auch andere Spieler boten gegen die Jazz eine gute Vorstellung. So markierte Paul Gasol im heimischen Staples Center mit 16 Zählern einen mehr als Lamar Odom. Bester Spieler der Jazz, die auch im Spiel 2 am Mittwoch auswärts antreten müssen, war Mehmet Okur mit 21 Punkten und 19 Rebounds.

Hier das Spiel in der Zusammenfassung:
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