Konsequenzen für Saquille O’Neal

Shaquille O’Neal bekommt nun die ganze Härte des Gesetzes zu spüren. Nach seinem Rap-Auftritt in einem New Yorker Nachtklub, bei dem der Center der Phoenix Suns mächtig über Kobe Bryant herzog, hat er es nun mit Joe Arpaio zu tun bekommen.

Arpaio, der sich selbst als „Amerikas härtester Sheriff“ betitelt und für seine harte Gangart gegen Häftlinge bekannt ist, fordert von O’Neal nun seine Sheriffsterne wieder. „Ich will die beiden Abzeichen zurück“, sagte der Sheriff. Diese hatte O’Neal von Arpaio, der gerne auch mal Häftlinge in rosa Bekleidung zum Putzen schickt, erhalten, als er ihn 2006 zu einem Mitglied in seiner Truppe beförderte. Erst wurde Shaq zum Hilfssheriff ernannt, bevor er ihn später sogar zum Colonel beförderte.

„Ich kann das nicht billigen“
„Als Hilfssheriff trägt man Verantwortung. Ich kann rassistische Äußerungen und die schlechte Wortwahl nicht dulden. Wenn ein anderer meiner Männer so etwas machen würde, müsste ich ihn feuern. Ich kann das nicht billigen“, begründete Arpaio seine harte Entscheidung. Der martialische Sheriff gab zu, vielleicht etwas altmodisch zu sein, doch er hatte mit der Darbietung O’Neals seine Probleme. „Ich finde solches Benehmen gehört sich nicht in der Öffentlichkeit.“

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