Hornets zeigen Spurs die Grenzen auf

Kleiner Trost für Dallas Mavericks. Die New Orleans Hornets mausern sich zum großen Stolperstein in der Western Conference.

Nachdem die Hornissen die Mavs mit 4:2 besiegten, droht dem amtierenden Champion San Antonio das gleiche Schicksal. Denn die Hornissen liegen in der Best-of-Seven-Serie nach dem ungefährdeten 102:87-Erfolg mit 2:0 vorn. Nach Adam Riese fehlen den Hornissen noch zwei Siege und das Conference-Finale wäre erreicht und alle Träume der Spurs auf eine erfolgreiche Titelverteidigung wären dahin.

Paul weiter in Bestform
„Wir reiten im Moment einfach eine Welle“, brachte es New Orleans’ Superstar Chris Paul auf den Punkt. Das Team aus dem „Big Easy“ befindet sich gerade in der entscheidenden Phase der Saison in Bestform. Vor allem Paul, der in dieser Saison seine ersten Playoff-Erfahrungen sammelt, dreht mächtig auf. „So gut habe ich mich in meinem ganzen Leben noch nicht gefühlt“, sagte der 22-jährige Guard, der mit 30 Punkten und zwölf Assists erneut glänzen konnte. Peja Stojakovic folgte mit 25 Punkten, wobei er fünf Treffer jenseits der Dreier-Line landete.

Geschockt und mittelos
Den Spurs bleibt nicht viel übrig, als die herausragende Leistung der Hornets zu würdigen. „Wir sind definitiv etwas geschockt“, sagte San Antonios Forward Kurt Thomas. „Wir finden kein Mittel gegen sie, weil sie einfach exzellent spielen. Wenn ein Spieler bei ihnen durchhängt, kommt der nächste daher und springt für ihn ein.“

Tim Duncan saß in den letzten Spielminuten mit leerem Blick auf der Bank. „Das ist das Schlimmste. Es ist einfach frustrierend zu verlieren“, so der All-Star-Spieler, der mit 18 Zählern erfolgreichster Spurs-Werfer war.

Hier ein kleiner Mix über Chris Paul:
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