Hornets schießen Mavs vom Platz

Für die Dallas Mavericks wird es eng. Bei den New Orleans Hornets verloren sie auch das zweite Spiel – diesmal mit einer satten Klatsche von 103:127. Somit steht es in der Playoff-Serie 2:0 für die „Hornissen“.

Überragender Mann auf dem Parkett war erneut Chris Paul. Der Point Guard kam auf 32 Punkte und 17 Assists. Zudem trafen die Hornets auf wenig Gegenwehr. Die Mavs haben den nötigen Biss vermissen lassen und dabei jedes Viertel verloren. So wird es nichts mit dem Einzug in die nächste Playoff-Runde, das ist sicher.

Nowitzki und sonst nichts
Zwar bot bei Dallas erneut Dirk Nowitzki mit 27 Punkten, fünf Assists und fünf Rebounds eine solide Leistung, doch ein Dirk allein reicht nicht aus. Jason Terry (16) und Brandon Bass (19 Punkte) konnten zwar noch Normalform erreichen, doch der Rest blieb blass. Josh Howard kam auf zehn Punkte und Jason Kidd war mit Paul vollkommen überfordert und erzielte magere neun Punkte.

Johnsons Stuhl wackelt
Ausgerechnet Kidd, den sich Mavs-Coach Avery Johnson so gewünscht hat, bleibt weiterhin vieles schuldig. Entsprechend wird schon über Johnsons Rausschmiss spekuliert. „Verlieren die Mavericks die Serie gegen New Orleans, muss Club Besitzer Mark Cuban entscheiden, ob Johnson das Team überhaupt irgendwann zur Meisterschaft führen kann“, schreibt die „Dallas Morning News“.

Letzte Heimpleite zehn Jahre her
Ein Glück haben die Mavs jetzt erstmal zwei Heimspiele vor der Brust, die ohne Zweifel gewonnen werden müssen. Aber da weckt ein Blick in die Geschichtsbücher den Optimismus. Denn die Hornets konnte seit 1998 nicht mehr im American Airlines Center zu Dallas gewinnen.

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