Hornets angeln sich Posey

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Die New Orleans Hornets haben einen dicken Fisch an Land gezogen und James Posey von den Boston Celtics verpflichtet. Der 31-jährige war wohl der am heiß begehrteste Free Agent und wird für die nächsten vier Jahre an der Seite von Chris Paul spielen.

Dafür wird der Small Forward insgesamt 25 Millionen Dollar an Gehalt einstreichen. Eine Summe, die man ihm beim neuen Champion aus Boston hätte nie anbieten können oder wollen. Die Verträge ihrer drei Superstars Kevin Garnett, Ray Allen und Paul Pierce verschlingen schon so viele Millionen, dass man sich nicht noch Posey, gelinde gesagt, ans Bein binden wollte.

Dennoch wird sein Abgang ein großer Verlust für die Celtics darstellen. Mit seiner Erfahrung und seinen Fähigkeiten hatte Celtics-Coach Doc Rivers in Posey immer einen wichtigen Spieler im Rückraum, da er meistens von der Bank aus kam. In der Finalserie gegen die Lakers konnte er im Schnitt mit 8,7 Punkten und einer guten Trefferquote aus der Distanz überzeugen.

„Es war eine wirklich schwierige Entscheidung für ihn“, sagte Poseys Berater Mark Bartelstein und ergänzte: „Boston war in jeder Hinsicht eine unglaubliche Erfahrung für ihn. Es war klar, dass er, wenn er Boston verlässt, sich nur einem Team anschließen würde, dass sofort um den Titel mitspielen kann. Die Hornets fallen definitiv in diese Kategorie.“

Dass die Hornets das Zeug dafür haben, bewiesen sie in der letzten Saison. Sie beendeten als das Überraschungsteam die Regular Season in der Western Conference als zweitbestes Team. Doch dann folgte gegen die San Antonio Spurs in der zweiten Playoff-Runde das knappe 3:4-Aus. Und das soll nicht nur durch die NBA-Erfahrung von Posey, 2006 gewann er auch mit den Miami Heat den Titel, in Zukunft anders werden.

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