Eastern Conference: Spitzenduo fährt Siege ein

Die Siegesserie der Boston Celtics nimmt kein Ende. Jüngstes Opfer waren die New York Knicks, die bereits nach dem ersten Viertel keine Lust auf Basketball mehr haben dürften. Die Cleveland Cavaliers können sich dagegen weiter auf LeBron James verlassen.

Boston feierte im Lokalderby gegen die NY Knicks einen ungefährdeten 124:105-Erfolg und hat nunmehr 18 Spiele in Folge gewonnen. Den besten Saisonstart der NBA-Geschichte hat der amtierende Champion mit 26:2-Siegen bereits eingestellt. Noch ein Sieg und der uralt Rekord der Knicks (1969/70) und Philadelphia 76ers (1966/67) ist gebrochen. Im nächsten Spiel empfangen die Celtics ausgerechnet die 76ers…

Doch zurück zum Knicks-Spiel. Mit 40:21 überrannte Boston den Gast im ersten Viertel und überzeugte im weiteren Verlauf mit einer ausgeglichenen Mannschaftsleistung. Sieben Spieler verbuchten zehn oder mehr Punkte, wobei Rajon Rondo mit 26 Punkten am besten traf.

Den zweiten Platz in der Eastern Conference halten nach wie vor die Cleveland Cavaliers. Bei den Oklahoma City Thunder gab es einen 102:91-Sieg, den vor allem LeBron James mit seinen 31 Punkten ermöglichte. Die Cavs stellten somit einen Franchise-Startrekord auf.

„Wir spielen großartiges Basketball und haben ein tolles Team“, sagte „King“ James und warnte zugleich: „Klar könnten wir uns auf unserem Startrekord ausruhen und selbstzufrieden sein, aber wir müssen trotzdem noch besser werden.“

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