Eastern Conference: Favoriten geben sich keine Blöße

In der Eastern Conference herrscht ein enger Kampf um die Vorherrschaft. Da passt es ins Bild, dass die Boston Celtics, Cleveland Cavaliers und Orlando Magic allesamt gewannen.

Der Champion aus Boston eilt weiter von Sieg zu Sieg. Die Serie wurde durch das 109:101 gegen die Minnesota Timberwolves auf mittlerweile 11 Spiele ausgebaut. Kevin Garnett musste beim Spiel gegen seinen Ex-Klub passen. Er lag mit einer Grippe flach. Aber Paul Pierce sprang mal eben in die Bresche.

Der 31-Jährige trumpfte gegen die T-Wolves mächtig auf und sammelte 36 Punkte, 8 Rebounds und 6 Assists. Damit haben die Celtics eine Bilanz von 40:9 und den ersten Platz im Osten sicher.

Die Cavs haben mit 37:9-Siegen drei Spiele weniger als die Celtics absolviert. Das Team aus Ohio gastierte bei den Detroit Pistons, wo sie einen 90:80-Sieg einfuhren. Die Entscheidung fiel erst Mitte des letzten Viertels, als die Cavs einen 15:2-Run hinlegten.

Dabei erhielt LeBron James (33 Punkte) tatkräftige Unterstützung von Mo Williams (22 Punkte) und Daniel Gibson (7 Punkte), die vor allem in der Crunchtime Verantwortung übernahmen.

Es ist augenscheinlich: King James hat vor allem durch Williams mehr Unterstützung auf dem Court, sehr zu seiner Freude: „Das ist der Unterschied. Ich spüre nicht mehr den Druck, immer auf dem Feld stehen zu müssen. Die Jungs machen auch ohne mich einen tollen Job.“

Apropros toller Job! Dwight Howard führte seine Orlando Magic (36:10) zum klaren 113:90-Sieg bei den Toronto Raptors. Der Center kam auf 29 Punkte und 14 Rebounds. Unfassbar – für das Kraftpaket war es das 36. Double-Double in 44 Spielen. Im nächsten Spiel treffen die Magic auf die Dallas Mavericks…


Bildquelle: Thinkstock, 95220584, Hemera, Vukasin Ilic

You must be logged in to post a comment Login

Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessern. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.