„Dream Team“ mit Bryant an der Spitze

Das „Dream Team“ für die Olympischen Sommerspiele steht. Angeführt von Kobe Bryant wollen die US-Amerikaner ihre Schmach von den Spielen in Athen beheben, wo sie im Halbfinale an den Argentiniern scheiterten.

Insgesamt wurden zwölf Spieler in den Kader berufen. Dabei wurden mit Jason Kidd (Dallas Mavericks), Carmelo Anthony (Denver Nuggets), Carlos Boozer (Utah Jazz), LeBron James (Cleveland Cavaliers) und Dwyane Wade (Miami Heat) fünf Akteure berufen, die 2004 beim Unternehmen „Gold“ versagten.

Keine Meister-Spieler nominiert
Komplettiert wird der Kader durch Bryant (L. A. Lakers), Chris Bosh (Toronto Raptors), Chris Paul (New Orleans Hornets), Tayshaun Prince (Detroit Pistons), Michael Redd (Milwaukee Bucks), Deron Williams (Utah Jazz) und Dwight Howard (Orlando Magic). Auf Spieler des frisch gekürten Meisters Boston Celtics wurde verzichtet.

Wade noch fraglich
Lediglich hinter Wade steht noch ein Fragezeichen. Der Guard musste die Saison bereits im März wegen einer Entzündung im Knie beenden. „Wir werden Wade nicht einsetzen, bis die Heat die Freigabe erteilen. Aber er glaubt, er ist auf dem besten Weg, sie bis zum 20. Juli zu bekommen“, sagte Head Coach Mike Krzyzewski zuversichtlich.

Krzyzewski wurde wie schon bei der WM 2006 das Vertrauen ausgesprochen. Dem Head Coach von der Duke University stehen Jim Boeheim (Syracuse), Mike D’Antoni (N. Y. Knicks) und Nate McMillan (Portland TrailBlazers) zur Seite.

„Wir sind die Besten“
Gedanken an ein erneutes Scheitern verschwendet im US-Tross keiner. „Es ist das Spiel der Welt. Und wir glauben, dass wir die Besten in diesem Spiel sind“, sagte Krzyzeski selbstbewusst.

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