Dream Team: Kidd kündigt Abschied an

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Einen besseren Abschied kann man sich wohl nicht vorstellen. Mit der Goldmedaille in der Hand hat Jason Kidd seinen Abschied vom internationalen Basketball bekannt gegeben. Doch da hat er die Rechnung offenbar ohne Dream-Team-Kollege LeBron James gemacht.

„LeBron hat gesagt, dass er ohne mich nicht an den nächsten Olympischen Spielen teilnehmen werde“, sagte der Playmaker der Dallas Mavericks. Cavs-Superstar James hatte auch gleich ein mögliches Szenario parat. „J-Kidd kann doch jetzt Spieler-Trainer werden“, sagte er auf Pressekonferenz nachdem 118:107-Finalsieg gegen Spanien in Peking.

Doch Kidd könnte keinen perfekteren Zeitpunkt wählen, als jetzt seine Karriere im Team USA zu beenden. „Ich bin unbesiegt“, sagte der 35-Jährige, dessen Vertrag bei den Mavs im nächsten Sommer ausläuft. 56 Mal hat der Guard das Trikot für die USA getragen – 56 Mal hat die USA gewonnen.

1999 gewannen die USA mit Kidd alle zehn Olympia-Quali-Spiele, um dann ein Jahr später in Sydney mit acht Siegen am Stück die Goldmedaille abzuräumen. Auch bei der Olympia-Quali 2003 und 2007 feierte er jeweils zehn Siege mit dem Dream Team. Und zum Abschluss gab es in Peking ohne Pleite die Goldene.

Bei den Spielen in Athen und der Weltmeisterschaft 1998 und 2002 nahm Kidd stand Kidd nicht im Kader.

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