Die Top-Favoriten im Osten: Boston Celtics, Detroit Pistons, Cleveland Cavaliers

[youtube uCDymsD465c]

In der Nacht zu Mittwoch geht es endlich wieder los! Trotz Titelträger Boston Celtics hinkt die Eastern Conference dem Westen hinterher. Doch die Teams haben aufgerüstet und der Osten ist wesentlich besser aufgestellt, als in der Vergangenheit. Doch wer sind die drei Favoriten in der Eastern Conference.

Platz 3: Detroit Pistons
Das Team aus Motown hat sich in der Offseason nicht sonderlich verstärkt. Ein Superstar, wie angekündigt, sollte kommen, doch daraus wurde nichts. Der größte Wechsel fand auf der Trainerbank statt, wo Ex-Trainer Flip Saunders nach drei Final-Pleiten im Osten seinen Hut nehmen musste. Mit Michael Curry wurde ein Frischling verpflichtet.

Dieser darf in der Spielzeit auf alt bewährte Spieler setzen. Mit Chauncey Billups und Richard Hamilton sind die Pistons gewohnt stark auf der Guard-Position besetzt. Im Frontcourt stehen Tayshaun Prince und Rasheed Wallace zur Verfügung. Die Detroit Pistons werden in der kommenden Spielzeit wieder auf die gewohnt harte Defense setzen. Doch dem Team fehlt ein absoluter Superstar Marke LeBron James oder Kobe Bryant. Zudem werden die Stammspieler nicht jünger.

Fazit: Das Halbfinale in der Eastern-Conference ist drin. Spätestens im Finale wird die Reise aber zu Ende gehen.

Platz 2: Cleveland Cavaliers
Herzstück der Cavs ist natürlich LeBron James. Der King ist einer der komplettesten Spieler der Liga und hat zudem endlich die erhoffte Verstärkung an seine Seite gestellt bekommen. Guard Mo Williams kam von den Milwaukee Bucks und kann James entlasten. Mit Ben Wallace hat Cleveland zudem einen echten Terrier in der Abwehr. Ein weiteres Ass im Ärmel: Die Cavs haben in der letzten Saison in den Playoffs bewiesen, dass sie eine Schippe draufpacken können.

Fazit:Die Cavs haben durchaus Champion-Format, sind aber noch zu abhängig von LeBron James. Mit Williams wurde der erste Schritt in die richtige Richtung unternommen, doch um in das Finale einzuziehen, muss fast alles passen.

Platz 1: Boston Celtics
Natürlich sind die Boston Celtics als amtierender Champion und mit ihren Big Three um Kevin Garnett, Paul Pierce und Ray Allen das Maß aller Dinge. Das Trio hat letzte Saison in beeindruckender Manier die Liga dominiert und verdient den Titel abgeräumt. Doch die Celtics sind nicht nur die Big Three. Coach Doc Rivers hat mit Rajon Rondo einen Spieler in petto, der mit seinen 22 Jahren noch lange nicht am Ende seiner Entwicklung ist. Zudem ist der Kader auch in der Tiefe gut besetzt.

Doch mit P.J Brown (Karriereende) und James Posey (New Orleans Hornets) fehlen zwei wichtige Spieler in der neuen Spielzeit. Zudem stellt sich die Frage, ob die „alternden“ Stars immer noch den Hunger auf den Titel verspüren, wie im Vorjahr.

Fazit: Wenn die Celtics wollen, dann wird auch in der neuen Saison der Titel nur über den Boston Garden führen. Sie sind der Topfavorit, haben aber im Gegensatz zur Saison 2007/08 etwas an Dominanz eingebüßt, da die Konkurrenz nachgelegt hat.

You must be logged in to post a comment Login

Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessern. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.