Derrick Rose wird Rookie of the Year – Dwight Howard schreibt Geschichte

Derrick Rose von den Chicago Bulls hat die hohen Erwartungen in seiner ersten NBA-Saison erfüllt und wurde wenig überraschend zum Rookie des Jahres ausgezeichnet. Auch Dwight Howard räumte ab.

Aufbauspieler Rose, der von den Bulls zu Saisonbeginn an erster Stelle gedraftet wurde, erzielte durchschnittlich 16,8 Punkte pro Spiel. Zusätzlich verbuchte der 20-Jährige 6,3 Assists pro Partie und hatte erheblichen Anteil daran, dass das Team aus Windy City die Playoffs erreichten.

Rose, der insgesamt 574 Stimmen erhielt, freute sich über die Auszeichnung des Rookie des Jahres riesig: „Es war mein größtes Saisonziel diesen Award zu erhalten. Ich habe zwar jedem erzählt, dass mir der Award ergal ist, doch das stimmte nicht. Jeder Rookie träumt davon. Zudem waren viele sehr talentierte Spieler dabei“, erklärte der Guard auf „ESPN“.

Auf den folgenden Plätzen landeten mit O.J. Mayo (246 Stimmen) von den Memphis Grizzlies, Brook Lopez (127/New Jersey Nets), Russell Westbrook (73/Oklahoma City Thunder) und Eric Gordon (22/L.A. Clippers) jeweils vier Guard-Spieler.

Mit dem Rookie-Dasein hat Dwight Howard indes wenig am Hut. Nach einer überragenden Saison wurde der Star-Center der Orlando Magic zum besten Verteidiger der Saison gewählt. Mit 23 Jahren ist er nicht nur der jüngste Spieler, dem diese Ehre zuteil wird, sondern zugleich ist er erst der vierte Spieler in der Geschichte der NBA, die innerhalb einer Saison die meisten Blocks (2,9) und meisten Rebounds (13,8) vorweisen konnte.

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