Das große Zittern beginnt

Nun ist es soweit! Die Dallas Mavericks haben durch die 104:114-Pleite bei den Golden State Warriors endgültig ihren Vorsprung in der Western Conference eingebüßt und müssen ernsthaft um die Playoff-Teilnahme zittern.

Die Denver Nuggets haben aufgrund der gewonnen direkten Vergleiche Platz sieben übernommen, Dallas ist auf Rang acht zurückgefallen. Golden State wird dagegen weiter auf dem neunten Platz geführt, weil der direkte Vergleich für die Mavs spricht. Das Trio hat jeweils 45 Siege und 28 Niederlagen auf dem Konto.

Dallas droht der Super-GAU
Und vieles spricht dafür, das Dallas am Ende in die Röhre guckt. Denn es war mittlerweile die zehnte Pleite in Folge gegen ein Team mit einer positiven Bilanz. Zudem fehlt Dirk Nowitzki an allen Ecken und Kanten – nur ein Sieg aus den letzten sechs Spielen spricht eine deutliche Sprache.

Zwar konnte Josh Howard den verletzten Nowitzki bei den Warriors mit 36 Punkten und neun Rebounds gut vertreten, aber es sollte dennoch nicht reichen. „Vor allem im letzten Viertel haben wir es nicht geschafft, die Warriors gut zu verteidigen“, sagte Dallas-Coach Avery Johnson. „Zwar hat es in der Offensive ganz gut funktioniert, aber in der Defense haben wir Ellis und Davis viel zu viel Freiraum gelassen.“

„Es wird richtig schwer“
Monta Ellis erzielte gegen die Mavs 30 Zähler, Baron Davis steuerte weitere 21 Punkte zu. „Wir wären gerne Dritter oder Vierter. Mit dieser Rechnerei um die Plätze sieben und acht wollen wir gar nichts zu tun haben“, ergänzte Johnson. Doch das haben sie…

Mavs-Spielmacher Jason Kidd, dem bei schwacher Wurfquote (3 von 9) 13 Punkte sowie 14 Assists gelangen, bringt es auf den Punkt: „Auch wenn Dirk bald zurückkommt, wird es richtig schwer, in die Playoffs einzuziehen. In unserer Conference geht es knüppelhart zu.“

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