Dallas gewinnt – Houston baut Serie weiter aus

Bei den Dallas Mavericks geht es weiter bergauf. Gegen die Indiana Pacers siegten die Texaner in einer einseitigen Partie mit 116:97 und feierten ihren vierten Erfolg in Serie.

Dabei war Dirk Nowitzki standesgemäß mit 21 Punkten der Top-Scorer der Mavs. Jason Kidd schrammte mit neun Punkten, zwölf Assists und sieben Rebounds an einem Triple Double vorbei. Dennoch stahl Tyronn Lue allen die Show.

Der Backup von Kidd spielte sich in seiner erst zweiten Partie für Dallas in einen Rausch. Der Point Guard traf in 13 Minuten Spielzeit fünf von fünf Würfen, darunter drei Dreier, und hatte am Ende 13 Punkte auf dem Konto.

„Es läuft ganz gut und ich erhalte viel Unterstützung von den Jungs wie Jason Terry und Jason Kidd“, sagte der 30-jährige Neuzugang aus Sacramento nach dem Spiel mit breiter Brust. Die Vorentscheidung fiel bereits im ersten Viertel, welches Dallas mit 31:17 für sich entschied. Im weiteren Verlauf hielt das Team von Coach Avery Johnson die Pacers locker in Schach.

Dagegen scheinen die Houston Rockets einfach nicht zu stoppen. Mit ihrem 21. Triumph in Folge haben sie die zweitlängste Siegesserie der NBA-Geschichte auf das Parkett gezaubert. Tracy McGrady steuerte 30 Punkte bei, und die Rockets schickten die Charlotte Bobcats mit 89:80 wieder nach Hause. „Das ist unfassbar. Daran werde ich mich sicher ewig erinnern“, jubelte McGrady.

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Damit haben die Rockets in der eng umkämpfenden Western-Conference zum Führenden L.A. Lakers aufgeschlossen. Denn das Team um Superstar Kobe Bryant zog in New Orleans gegen die Hornets mit 98:108 den Kürzeren und selbst Bryants 36 Punkte und 9 Rebounds nützten nichts mehr, um die Partie noch umzubiegen. Hornet Chris Paul avancierte dagegen zum Matchwinner: Er steuerte ein Double-Double mit 27 Zählern und 17 Assists bei und sicherte den Hornets damit den zweiten Sieg in Folge.

Abgesehen vom Spiel verloren die Lakers auch noch Paul Gasol. Der Center knickte während des Spiels um und konnte nicht weiterspielen. Ob der Spanier im Spitzenspiel gegen die Rockets auflaufen kann, wird sich kurzfristig entscheiden.

Während die Spurs das Spitzenspiel beim Central-Tabellenführer Detroit Pistons 80:84 verloren, unterlag Rekordmeister Boston nach zuletzt zehn Siegen mit 92:110 daheim dem Northwest Tabellenführer Utah Jazz.

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