Cleveland Cavaliers bezwingen New Orleans Hornets – Orlando Magic entzaubern L.A. Lakers

Die Cleveland Cavaliers und Orlando Magic haben die Stärke der Eastern Conference untermauert und die Spitzenspiele gegen die New Orleans Hornets und L.A. Lakers gewonnen.

Cavs-Superstar LeBron James hat dabei im Duell der MVP-Kandidaten Chris Paul in die Schranken gewiesen.

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Am Ende sprang für die Cleveland Cavaliers ein ungefährdeter und hochverdienter 92:78-Heimsieg gegen die New Orleans Hornets raus. Überragender Mann auf dem Platz: LeBron James. Der King himself sorgte fast im Alleingang für den 20. Heimsieg der Cavs, die damit in dieser Saison alle Heimspiele gewinnen konnten. Mit 29 Punkten, 14 Rebounds und 7 Assists verpasste James nur knapp ein Triple-Double.

Davon war Chris Paul weit entfernt. Der Hornets-Star musste sich mit 18 Punkten, 7 Rebounds und 6 Assists zufrieden geben.

Magic zaubern weiter
Im zweiten Vergleich zweier Spitzenteams aus dem Osten und Westen setzten sich die Orlando Magic mit 109:103 bei den L.A. Lakers durch. Damit hat das Team aus Florida ihre Siegesserie auf sechs Spiele ausgebaut.

Howard stark – Bryant stark
Double-Double-Maschine Dwight Howard kam auf 25 Punkte und 20 Rebounds. Point Guard Jameer Nelson erzielte mit 28 Zählern die meisten Punkte für Magic, die in der Eastern Conference hinter den Cavaliers auf dem zweiten Platz bleiben.

Und Kobe Bryant? Der amtierende MVP zeigte eine starke Leistung und verbuchte mit 28 Punkten, 13 Rebounds und 11 Assists das 15. Triple-Double seiner Karriere – kleiner Trost für die achte Saisonpleite.

Pistons peinlich
Dagegen geht die Talfahrt der einst gefürchteten Bad Boys der Detroit Pistons weiter. Bei den Oklahoma City Thunder, dem schlechtesten Team der NBA, blamierten sich die Pistons und kamen mit 79:89 unter die Räder. Es war die vierte Pleite am Stück!

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