Chris Paul und die Jagd nach dem Quadruple-Double

Was wären die New Orleans Hornets ohne Chris Paul? Auf jeden Fall um eine Attraktion ärmer! Der Point Guard war beim 101:86-Erfolg über die Philadelphia 76ers erneut der überragende Spieler auf dem Parkett. Ob Punkte, Rebounds, Assists, Steals oder Blocks – in jeder Kategorie lag er bei den Hornets in Front.

Die Zahlen im Überblick: 27 Punkte, 10 Rebounds, 15 Assists, 7 Steals und 1 Block! Ja sogar die meisten Turnovers (4) unterliefen ihm, wobei das seine Leistung nicht im Geringsten schmälert. Wer richtig mitgezählt hat, wird erkannt haben, dass der All-Star ein Triple-Double erzielt hat. Und das bereits zum fünften Mal in dieser Saison.

Damit liegt CP3 auch in dieser Kategorie ligaweit einsam an der Spitze. Seine ärgsten Verfolger sind LeBron James von den Cleveland Cavaliers und Kobe Bryant von den L.A. Lakers die jeweils zwei auf dem Konto haben.

Es ist klar, was Chris Paul noch fehlt: das ultimative Quadruple-Double! Wie auch schon beim 104:97-Erfolg bei den Dallas Mavericks fehlten ihm diesmal erneut 3 Steals.

Bislang vermochte es nur vier Spieler in der ganzen NBA-Geschichte in vier Kategorien zweistellige Werte zu erzielen. Im Einzelnen handelt es sich um David Robinson (1994), Hakeem Olajuwon (1990), Alvin Robertson (1986) und Nate Thurmond (1974).

Man darf gespannt sein, wann Paul diesem elitären Kreis zustößt. Aber mit 23 Jahren hat er ja noch genügend Zeit, das Quadruple-Doubel zu erzielen.

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