Celtics verhindern Sensation

Durchatmen bei den Boston Celtics. Die „Kleeblättler“ haben das entscheidende 7. Spiel gegen die Atlanta Hawks gewonnen und stehen damit im Halbfinale der Eastern Conference.

Das Team, das in der Regular Season den Osten fast nach belieben beherrschte, erwies sich als nervenstark und fegte die Hawks mit 99:65 vom Platz. Bester Mann für die Celtics war Kevin Garnett, der mit einem Double-Double (18 Punkte, zwölf Assists) maßgeblichen Anteil am Erfolg seiner Mannschaft hatte. Damit hat Boston die Serie gegen Atlanta mit 4:3 für sich entschieden und trifft im Halbfinale nun auf die Cleveland Cavaliers mit LeBron James.

Hawks mit katastrophale Wurfquote
Im heimischen TD Northbank Center war Paul Pierce mit 22 Zählern der Topscorer des Spiels. Auf Seiten der Hawks erzielte Joe Johnson 16 Punkte. Doch er wurde von seinem Team im Stich gelassen, war Johnson doch der einzige, der zweistellig punktete. Vor allem die Wurfquote der Hawks war katastrophal, die mit 24,2 Prozent ausfiel. Bis zur Halbzeit verbuchten die Gäste im Garden schäbige 26 Punkte.

„Hatten keine Chance“
„Ich wünschte, wir hätten alle Begegnungen in Atlanta austragen können“, seufzte Hawks-Coach Mike Woodson, dessen Team alle drei Heimspiele gewonnen hatte. „Niemand hätte geglaubt, dass wir in der Lage wären, auch nur ein Spiel zu gewinnen. Heute aber hatten wir keine Chance.“ Dennoch dürfen die Hawks über das Gebotene mehr als stolz sein. Doch das dürfte den Schmerz nur wenig lindern.

 Hier das Spiel in der Zusammenfassung:
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