Celtics siegen bei den Mavs

Und täglich grüßt das Murmeltier. Dallas empfängt ein Topteam und erneut setzt es eine Niederlage. Diesmal konnte die Boston Celtics die Punkte aus dem American Airline Center mitnehmen. Am Ende siegte der Spitzenreiter aus der Eastern Conference mit 94:90.

Dabei lief es eigentlich ganz gut für die Texaner. Sie führten die gesamte zweite Halbzeit, doch in der Schlussphase ging den Mavs die Puste aus und sie zeigten Nerven. Mit 20:28 ging das letzte Viertel an Boston. Die Entscheidung fiel 31,7 Sekunden vor der Sirene.

Das Team von Nowitzki führte mit 88:87, doch dann entriss Ray Allen mit einem Dreier den Hausherren die Führung und Boston schaukelte den Sieg nach Hause.

„Das fühlt sich gut ein. Darauf guckt der Rest der Liga“, sagte Allen, der zuletzt wegen einer Knöchelverletzung drei Spiele gefehlt hatte. Für die Celtics war es auf ihrer Texas-Tour der dritte Sieg in Folge. 

Zuvor hatten sie die Topduelle bei den San Antonio Spurs und den Houston Rockets ebenfalls für sich entschieden. Davon sind die Mavs weit entfernt. Zwar zeigte Jason Kidd eine gute Partie und markierte neun Assists sowie elf Rebounds. Aber punktetechnisch verbuchte der Point Guard nur zwei Zähler. Auf Dallas scheint nach dessen Trade von New Jersey ein Fluch zu liegen. Denn seit dem der Spielmacher für die Texaner aufläuft, setzte es in allen sieben Spielen gegen Teams mit einer positiven Bilanz Niederlagen.

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Nowitzki war mit 22 Punkten und starken 19 Rebounds grundsolide, doch es sollte wieder nicht reichen. Denn das Celtics-Dreigestirn um Paul Pierce (22 Punkte), Ray Allen (21) und Kevin Garnett (20) war die clevere Mannschaft.

„Wir sind immer drin in den Spielen. Es ist enttäuschend, dass wir am Ende trotzdem immer zu kurz kommen“, lautet das Fazit von Jerry Stackhouse. Besser kann man es nicht sagen.

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