Celtics folgen Lakers ins Finale

Das Traumfinale in der NBA ist perfekt! Nachdem die L.A. Lakers als erster Finalteilnehmer feststanden, steht nun der Gegner fest. Und es sind die Boston Celtics. Das beste Team der Regular Season hat sich im Finale der Eastern Conference in der Best-of-Seve-Serie mit 4:2 gegen die Detroit Pistons durchgesetzt.

Den entscheidenden vierten Sieg holten die Spieler von Coach Doc Rivers in Spiel 6 bei den Pistons, welches sie mit 89:81 gewonnen haben.

Verlass auf die Troika
Dabei war mal wieder auf das Dreigestirn Verlass. Paul mit 27 Punkten, Ray Allen mit 17 Punkten und Kevin Garnett mit 16 Punkten hatten gehörigen Anteil, dass Boston erstmals seit 1987 wieder ins Finale eingezogen sind. KG konnte das alles noch gar nicht so richtig begreifen. „Es ist surreal. Ich habe es noch gar nicht richtig begriffen, was wir geleistet haben. Ich habe die letzten vier, fünf Tage praktisch nicht mehr geschlafen“, freute sich der Power Forward.

Entscheidung im vierten Viertel
Dabei haben die Celtics ihren Finaleeinzug einer starken Leistung im letzten Viertel zu verdanken. Denn nach den ersten drei Vierteln lagen die Pistons noch mit 68:60 in Front. Doch die Boston trumpften im finalen Durchgang auf und gewannen diesen mit 29:13 und zugleich auch die Serie. „Das Ausscheiden ist hart zu verdauen. Wir hatten alle Trümpfe in der Hand – und haben es doch nicht geschafft“, sagte ein enttäuschter Chauncey Billups, der mit 29 Punkten Topscorer seines Teams war.

Langsam scheint man sich in Mo-Town an das vorzeitige Scheitern gewöhnt zu haben. Denn die Pistons verloren bereits zum dritten Mal in Folge das Finale im Osten.

Hier das Spiel in der Zusammenfassung:
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