Boston Celtics bauen Siegeserie aus – Allen Iverson kritisiert seine Detroit Pistons

Die Boston Celtics eilen weiter von Sieg zu Sieg. Doch diesmal hatten die Indian Pacers den Champion am Rande einer Niederlage. Derweil kritisierte Allen Iverson die Einstellung seine Detroit Pistons. Die Einstellung bei der Pleite in New York hat ihm nicht gepasst.

Die Boston Celtics marschieren weiter durch die NBA. Bei den Pacers feierte das Team von Coach Doc Rivers den zwölften Sieg in Serie. Dabei musste die Celtics aber eine Extraschicht einlegen, bevor sie sich mit 122:117 nach Verlängerung durchsetzten.

Überzeugend war der Auftritt von Kevin Garnett und Ray Allen. Garnett beendete die Partie mit 17 Punkten und 20 Rebounds, während Ray Allen mit 35 Zählern der Topscorer war. Damit führen die „Kelten“ die Eastern Conference klar mit einer Bilanz von 20:2 an.

Dagegen will es bei den Detroit Pistons in dieser Saison noch nicht so rund laufen. Das Team aus Motown verlor das Gastspiel bei den New York Knicks mit 92:104 und hat eine Bilanz von 11:8-Siegen vorzuweisen.

Im Madison Square Garden gab es für die Pistons nicht zu holen. Schnell lag man 0:10 hinten und die Führung sollte in der ganze Begegnung nicht einmal wechseln. Entsprechend sauer reagierte Neuzugang Allen Iverson: „Wir bekommen einen Haufen Geld dafür, immer ans Limit zu gehen und es gibt keine Entschuldigung dafür, wieso wir das nicht getan haben.“

Für die Pistons steuerte Tayshaun Prince mit 23 Zählern die meisten Punkte bei, auf Seiten der Knicks überzeugte Chris Duhon mit 25 Punkten, 5 Rebounds und 9 Assists.

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