Alea iacta est

Die Würfel sind gefallen! Die Dallas Mavericks sicherten sich am letzten Spieltag der Regular Season durch einen 111:98-Erfolg gegen die New Orleans Hornets den siebten Platz in der Western Conference.

Damit feierte das Team um Dirk Nowitzki eine gelungene Generalprobe für die erste Runde der Playoffs. Denn dann treffen die Mavs auf die Hornets, die die Saison als zweitbestes Team im Westen beendeten. Beim 51. Saisonsieg schlüpfte Dallas-Star Jason Kidd in die Rolle des Matchwinners. Der 35-jährige Guard markierte 27 Punkte, zehn Rebound und zehn Assists und hatte maßgeblichen Anteil am Erfolg der Texaner. Denn die Mavs lagen schon mit 59:70 zurück, bis sie dank eines 30:8-Zwischenspurts die Weichen auf Sieg stellten.

Jubiläum für Kidd
Nowitzki erlebte einen eher schwachen Abend und hatte am Ende zwölf Punkte auf dem Konto. Dabei traf er lediglich vier seiner 16 Würfe. Für New Orleans war das Top-Duo David West und Chris Paul am erfolgreichsten. West markierte 26 Punkte, während MVP-Kandidat Paul deren 20 beisteuerte und mit zehn Assists ein Double-Double erreichte.

Doch Kidd konnte an diesem Abend keiner die Show stehlen. Gegen die Hornets kam er auf sein 100. Triple-Double seiner Karriere. Nur Oscar Robinson (181) und Magic Johnson (138) stehen in den NBA-Rekordbüchern vor Kidd.

Nachdem die Mavs in der letzten Saison bereits in der ersten Playoff-Runde an den Golden State Warriors scheiterten, hofft Mark Cuban nun auf ein besseres Ende für sein Team. „Es wird für keine der beiden Seiten leicht werden. Hoffentlich werden die guten Jungs gewinnen“, sagte der milliardenschwere Besitzer der Mavericks.

Hier das Spiel in der Zusammenfassung:
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