76ers schocken Pistons

Erste Überraschung in der Playoff-Saison 2008! Die Philadelphia 76ers haben die Detroit Pistons beim 90:86-Auswärtserfolg ordentlich geschockt. Dabei sah das Team aus Mo-Town eigentlich wie der sichere Sieger aus, angesichts der 51:38-Halbzeiführung.

Doch bei den Pistons lief im zweiten Durchgang nicht mehr viel zusammen und Philly hat das Spiel noch drehen können. Bester Werfer für die 76ers, die die Regular Season in der Eastern Conference auf dem zweiten Platz beendeten, war Andre Miller mit 20 Punkten. „Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir so einige damit geschockt haben“, freute sich Reggie Evans nach dem Spiel.

Wallace untröstlich
Bei den Pistons war Rasheed Wallace der beste Spieler des Abends: 24 Punkte, neun Rebounds, sieben Blocks. Doch den entscheidenden Wurf setzte er neben den Korb und war anschließend untröstlich: „Das muss ich auf mich nehmen, das ist ganz allein meine Sache. Dafür gibt es keine Entschuldigung. Den letzten Wurf, den muss ich machen.“ Tat er aber nicht und so führen die 76ers in der Serie mit 1:0.

Boston souverän
Ebenso wie die Boston Celtics und die Orlando Magic. Boston, das beste Team nach der Regular Season, siegte nach dreijähriger Playoff-Abstinenz souverän mit 104:81 gegen die Atlanta Hawks. Dabei teilte sich das Supertrio die Arbeit. Ray Allen war mit 18 Punkten der Topscorer, Kevin Garnett und Paul Pierce markierten 16 Zähler. Bester bei den Hawks war Rookie-Center Al Horford mit 20 Punkten und zehn Rebounds.

Orlando/Howard putzt Toronto
Auch die Nummer drei des Ostens ist ihrer Favoritenrolle gerecht geworden Dank eines starken Dwight Howard siegten die Magic gegen die Toronto Raptors mit 114:100. Der Center kam auf 25 Punkte, 22 Rebounds und fünf Blocks. Für die Raptors war Anthony Parker mit 24 Punkten am erfolgreichsten.

Detroit vs. Toronto in der Zusammenfassung:
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